Attraktionen

Sehenswürdigkeiten von Grudziądz

Grudziądz hat ungefähr einhunderttausend Einwohner und liegt im nördlichen Teil Polens, im Tal der Weichsel, an ihrem rechten Ufer. Die Stadt nimmt eine zentrale Lage im Tal ein, das Graudenzer Tal oder Graudenzer Becken genannt wird. Im Nord-Osten grenzt das Tal an die Eylauer Seenplatte, im Süden an die Culmer Seenplatte und im Westen an die Tucheler Heide. Trotz der wechselvollen Geschichte der Stadt sind viele Sehenswürdigkeiten mit ihrer Einmaligkeit, ihrer Vielfalt und unbestreitbaren Schönheit erhalten geblieben. Bei einer Stadtbesichtigung von Grudziądz sind vor allem unsere interssanten architektonischen Sehenswürdigkeiten zu empfehlen.

Dank der ungewöhnlichen Entdeckung einer Thermalsohle in dem Ort Marusza bei Grudziądz in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts, kann man heute von der modernen Ausnutzung der Bodenschätze auf dem Wege zur Gesundheit und Schönheit sprechen. In 1600 Meter Tiefe stieß man auf 44° C warmes Wasser. Nach den durchgeführten Analysen und dank steigendem Interesse am Thermalwasser, können wir uns über außergewöhnliche und unerschöpfliche Heilbodenschätze des Wassers aus dem Inneren der Erde freuen. Auf Grund seiner einzigartigen Zusammensetzung gehört es zu den besten Wässern Europas. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite www.geotermiagrudziadz.pl

Trotz einer wahrhaft stürmischen Geschichte sind in Graudenz viele historische Bauten erhalten geblieben, die durch ihre Einzigartigkeit, architektonische Verschiedenheit und ihren unumstrittenen Charme anziehen. Wir schlagen Ihnen einen Rundgang durch Graudenz vor, in dem wir die attraktivsten Architekturdenkmäler präsentieren.

Die Siadtmaubrn

Am Anfang des 14. Jahrhunderts erbaut, hatten 5 Tore: das Wassertor, Thorntor, Seitentor, Lessentor und das Schlosstor, dass mit dem Schloss verbunden war. Auf den Mauern wurden den 10 Verteidigungstürme erbaut und wurden regelmässig aufgebaut und verstärkt. Am Ende des 19. Jahrhunderts, wegen der Stadtentwicklung, wurden sie teilweise abgebaut. Sowohl der Eck-winkel mit der ebenerdigen Bastei, als auch der Wasserturm, wo das Wasser aus dem Kanal Trynka geschöpft wurde, blieben erhalten.

Das Benediktinerinnenkloster

Das erste Kloster wurde im Jahre 1631 erbaut und wurde während der schwedischen Kriege verbrannt. Das jetzige Kloster (im Barockstil) stammt aus den Jahren 1728-1731. Der Riss ist unregelmässig und in Gestalt des Buchstabens L. Der kürzere Flügel ist mit der Heiligen-Geist-Kirche verbunden. Zur Zeit befindet sich hier das Stadtmuseum.

Das Wassertor

Das WassertorDas erste Kloster wurde im Jahre 1631 erbaut und wurde während der schwedischen Kriege verbrannt. Das jetzige Kloster (im Barockstil) stammt aus den Jahren 1728-1731. Der Riss ist unregelmässig und in Gestalt des Buchstabens L. Der kürzere Flügel ist mit der Heiligen-Geist-Kirche verbunden. Zur Zeit befindet sich hier das Stadtmuseum.

Der Speicherkomplex

Die ersten gemauerten Speicher wurden im 14.Jahrhundert erbaut und bildeten so wie heute einen geschlossenen Zug, eine Verteidigungsmauer von der Seite des Flusses und dienten als Getreidespeicher und sind seit dem 19. Jahrhundert auch teilweise bewohnt. Von der Wisłaseite (Weichselseite) haben sie 5 bis 6 Etagen von der Stadtseite am meisten 2 Etagen.

Der Schlossberg

Der höchsten Bodenerhebung in Grudziądz hat der Kreutzritterorden in den Jahren 1299 ein Schloss erbaut. Ein regelmässiges Bauwerk, auf der Zeichnung eines Quadrats, in ähnlicher Weise wie das Schloss in Gniew mit dem Unterschied, dass zwischen dem Nord- und Westflügel ein 30- Meter hoher Turm stand, Klimek genannt. Das Schloss wurde mehrmals vernichtet, hauptsächlich während der schwedischen Kriege. Im Jahre 1801, auf Befehl von Friedrich Wilhelm III, wurde es demontiert und das Baumaterial wurde zum Bau der Zitadelle (Festung Courbiere) verwendet. Vom Schloss wurde nur der Turm Klimek und der 50- Meter tiefer Brunnen erhalten. Endgültig wurde der Turm am 5.054945 von den deutschen Truppen gesprengt. Auf dem Platz, wo der Turm stand, wurde ein Erdhügel aufgeschüttet, auf welchem man eine Statue des slawischen Gottes Swiatowid aufstellte. Heute können wir nur den Brunnen den Rest der Mauern der Schlosskapelle und das herrliche Panorama der Wisła und der Stadt bewundern.

Plate Der Astronomielieber-haber

Hier befindet sich das Denkmal von Nikolaus Kopernikus, gestellt im Jahre 1971. Kopernikus ist in Grudziądz am 21. März 152a auf dem Landtag mit dem berühmten Münzentraktat aufgetreten.

Der Markt Mit Den Baudenkmälern

Einen Platz in Gestalt eines Rechtecks mit den Massen 54 x 70 Meter. Er ist im Jahre 1843 mit Pflastersteinwürfeln gepflastert, mit Abführung von 8 Strassen an 4 Ecken. Auf diesem Putz stand, bis zum Jahre 1851, ein gotisches Rathaus, eine evangelische Kirche, und bis zum letzten Krieg ein exklusives Hotel und Restaurant. Am Anfang waren hier hölzerne Häuser, später gemauerte. Sie wurden 1945 vernichtet und wurden im Barockstil wiederaufgebaut Bis heute blieb das Haus zum Schwanen, aus dem Ende des 16. Jahrhunderts. In der Mitte steht das Denkmal des polnischen Soldaten« Früher stand hier das Unabhängigkeitsdenkmal das 1939 vernichtet wurde.

Palast der Benediktinerinnen

Wurde im Jahre 1730 im Barockstil erbaut. Das Vorderhaus, der damalige Palast der Vorsteherin des Klosters, ist durch vier breite Wandpfeiler in fünf Felder geteilt, in welchen sich Fenster befinden, in den Feldern sind Nischen, in den sich Skulpturen von acht heiligen Ordensbrüdern und Orderschwestern befinden. Während des Kriegshandlungen wurde er (1945) zerstört. Wahrend des Wiederaufbaus (1949-1950) demontierte man den Flügel der mit der Kirche Anschluss hatte. Heutzutage gehört der Palast zum Stadtmuseum.